Ersterwähnung 1864 (lt. Inschrift)
Hausname des "Müllerbauer" von Reit im Winkl.
Komplexzugehörigkeit
Breitengrad: 12.516324485828
In der östl. Viererreihe des Dorf-Ensembles, östl des neuen Postkasers
s. Almkomplex "Obere Hemmersuppenalm"
S. Almgenossenschaft "Obere Hemmersuppenalm"
Kaser
Grundrisss: 14 x 7,2 Meter, Grundgeschoss Stein, verputzt und geweisselt. Obergeschoss waagerechte Spundschalung. Östl. Giebeldreieck verschindelt. Westgiebel u. südl. Traufseite. Vouhaagl: Vierseitig umgreifender, grosser Grashof , teils Stangen- teils Drahtzäunung. Vor dem Westgiebel grössere Plattenfläche. Brunnen mit hölzernem Stehrohr.
Geflämmtes Pappdach
Der Kaser ist in gutem Zustand
In der Forstlichen Erhebung von 1806 wird erwähnt, daß der Müllerbauer einen Kaser besitzt. Insgesamt zählten zum Müllerbaueranwesen zwei Kaser, den auf der Wiesmahd in Gastag als zweiten. Da dieser aber erst 1831 erworben wurde muß die Jahreszahl 1806 zum Kaser auf der Hemmersuppen gehören. Quelle: Höflinger S. 464 ff
Der Kaser wird sicher schon früher existiert haben.
1834
Angabe nach Agrarkulturerbe
1967 hat Josef Mühlberger (1913 - 1989) den alten Kaser aufgestockt und einen neuen Dchstuhl eingebaut.
Rechtsstatus
Die Alm gehörte mindestens schon seit 1806 zum Müllerbauer. Sie ist Teil der Almgenossenschaft.
s. Almkomplex "Obere Hemmersuppenalm"
Eigentumsstrasse
Jungviehweide
kein tourismus